Huih, bei der ganzen Prüfungsvorbereitung komme ich nicht zum
schreiben, jetzt ein Tag vor der Prüfung, kriege ich es gebacken,
schon komisch.
Vielleicht, weil es jetzt besser werden dürfte. Naja viel schlimmer
kann es auch nicht mehr werden.
Erstaunlich wie schnell man nach den ersten Eindruck, einen
"negativabdruck" hinterlassen kann 
Einmal ist mir ein "Duzen" gegen einen Meister ausgerutscht und an
einer anderen Stelle hätte ich "Lügen" müssen, was ich nicht besser
wusste
. Verstehe ich eh nicht. Sind ja selbst
Schuld dann an der Sache, naja.
Langsam finde ich das auf der Arbeit nicht mehr lustig, wie es mir
da geht. Meine Hände zittern nur noch, ich hoffe ich werde morgen
die Stellen, mit der ruhigen Hand auch richtig hinkriegen.
Ich muss mir wirklich das mit dem Grüßen mal angewöhnen, dass ist
ja schon fast "Tagesthema", mit Gewissen Kollegen, die es nicht
verstehen warum man es nicht macht (vom Augenkontakt ganz zu
Schweigen).
Ich finde es nur schwierig immer zu Entscheiden, bei wem das
gemacht wird. Auf der Arbeit herscht ja eine richtige Hierarchische
Struktur. Leute die man nicht grüßen "soll" (???) und
Leute die man grüßen soll (???).
Ich finde es schwierig, dieses Trennen, warum auch immer. Sind
doch alle gleich. Mich verwirrt das total. Irgendwie mache ich es
aber anscheinend immer falsch herum. Ich hoffe das kriege ich mal
gebacken.
Dann wird mir noch versucht zu verklickern, dass man den Chef
keine Fragen
stellen darf, auch wenn es Ausbildungsleiter ist.
Huih, erst in der Ausbildung merkt man, was für ein
"Strukturenproblem" (???) man hat. Ich selbst sehe das aber nicht
unbedingt als Problem, nur die anderen *g*
Ich meine eine Person, wo selbst der Betriebsrat ein Problem mit
dir hat, dann stellt man sich wirklich irgendwann wieder ab. Mit
dem Anpassen und so.
Selten so "Missverstanden" geworden, wie die letzten 2
Wochen.
Was geht schneller runter, meine Psyche oder die Börse
Naja!
Ich bin froh, dass meine Schadensbegrenzung besser klappte, als ich
dachte. Da ich meinen Arbeitskollegen, nur "Oberflächlich"
informierte, kennt er wenigstens nicht das ganze Spektrum, wo man
an gewissen Stellen, doch eher innerlich grinst. Noch einmal Glück
gehabt, hoffe ich.
Die ganzen Gefühlen, von meinen Arbeitskollegen, sind auch äußerst
irritierend in letzter Zeit, vor allem, wenn sie einen "positiv"
aufbauen wollen. Das man gewisse Dinge schafft. Da denkt man gerne
ein halbes Jahr zurück, als ich einen "festen" Platz hatte und
einen "festen" Arbeitskollegen. Da ging es einen noch gut und es
machte Spaß zu arbeiten, doch das war ja schon lange vorbei.
Das Dilemma fing wirklich erst an, als ich durch die ganzen
wechsel, in jede Abteilung musste.
Ich reagiere in letzter Zeit eh sehr Empfindlich auf "über die
Schulter gucken"-Aktionen.
Kriege nichts mehr gebacken, meistens Stelle ich meine Arbeit auch
solange ein, bis die "guckende" Person weg ist.
Da ich dann nur unkonzentriert arbeite, was natürlich doof ist,
wenn man morgen ein Prüfungsteil fertigen muss 
Ich sehe die Prüfung morgen solange als "positiv" an, solange man
mir nicht ständig über die Schulter gafft, weiß nicht wie lange ich
das mitmache, vor allem auf Kosten, meiner "Effizients", wenn ich
es mal so nennen darf.
Solange ich das Teil nicht in die Ecke schmeiße und gehe dürfte
alles gut gehen.
Jetzt kommen wir auch mal zum Punkt unverständliche Witze.
Nachdem ich den Satz mit dem "in die Ecke schmeißen" heute machte.
Wurde mir ein Witz erzählt, den ich..... bis jetzt noch nicht mal
kapiere.
"Wenn du das Teil wirklich in die Ecke schmeißt, darfst du am
nächsten Tag hier schmiere stehen und darfst dich von jeden Küssen
lassen.
Von F. sogar einen Zungenkuss."
Den.... kapiere... ich nicht....
Vor allem, wenn die Person, die das erzählt, plötzlich anfängt zu
lachen...
Interessant auch dann, wenn man solche Sätze hört, wie "Den müsste
eigentlich jeder verstehen".... Ja in der Traumwelt
vielleicht.
Arbeitskollege: "Ja, die meisten können, darüber lachen, nur du
wohl nicht" *Person lacht*
Icke: "Nö, verstehe ich nicht"
Doch ein etwas längerer Text geworden als ich dachte und trotzdem
das Gefühl "nichts" gesagt zu haben.
Mal schauen wie es morgen abläuft, in letzter Zeit habe ich
Schwierigkeiten, auch nur eine gewisse Toleranz an mich heran zu
lassen.
Schlechter Eindruck dürfte ja schon vorprogrammiert zu sein

Vielleicht ist ein Problem in letzter Zeit, dass ich mir gar nicht
mehr die Mühe geben möchte, mich anzupassen. Ob gut oder negativ
ist dahingestellt, es stellt sich nur vor ein paar Probleme, den
unwissenden Gegenüber.
Nächste Woche habe ich Erholungsurlaub, würde zwar gerne jemanden
besuchen, doch das dürfte im Moment wohl etwas Schwieriger
werden.
Doch ich lasse mal liebe Grüße an Archi da.
Alles gute 

Naja schauen wir mal, wie es morgen wird. Wenn ich das Teil in die
Ecke schmeiße, dürfte ich mir schon mal was ausdenken für
Donnerstag 
Gut ist es ja, wenn man es "erwähnt", dann passiert es meistens
nicht. Trotzdem, vorgesorgt, für das "danach" ist schon.
Also 6,5h versuchen zusammen zu reißen. Auf die Arbeit alleine, auf
das Zwischenmenschliche kann ich morgen keinen Wert legen!

PS: Das mit den Awards muss ich noch einmal, ich weiß noch nicht
einmal, ob ich 7 Leute zusammen kriege. 